Begegnung mit Mitgliedern der Bahá’i

Begegnung mit Mitgliedern der Bahá’i-Gemeinschaft im Thurgau

Die rund acht Millionen Anhänger der weltweit verbreiteten Religion berufen sich auf die Lehren des Religionsstifters Bahāʾullāh (1817-1892). Seine Hauptbotschaft war, dass nach Gottes Wille das Zeitalter der planetaren Einheit der Menschheit angebrochen sei. In einigen islamischen Ländern sind die Bahá’í eine verfolgte Minderheit.

Vor 100 Jahren hat sich der erste Bahá’í der Deutschschweiz in Sommeri (TG) niedergelassen. Heute versammeln sich im Thurgau rund ein Dutzend Mitglieder monatlich in Hauskreisen.

Die Bahá’í vertreten eine offene und tolerante Form eines abrahamitischen Monotheismus. Sie zählen auch die Schriften anderer Religionen zum gemeinsamen geistigen Erbe. Die Unterschiede zwischen den Religionen begreifen sie als kulturell und historisch bedingt. Aus diesem Grund anerkennen und verehren die Bahá’í auch andere Religionsstifter wie Christus, Krishna, Buddha oder Muhammad. Anmeldung bis zum 7. November bei Hubert Keusch.

Kontakt: Hubert Keusch

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